Stadtumbau Bahnstadt mit neuem Zuschnitt

In der heutigen Ratssitzung wurde ein erneuter Versuch gestartet, das Areal hinter dem Hauptbahnhof, Arbeitstitel „Bahnstadt“, zur Förderung beim Land anzumelden. Zuerst sollten rund 144 Hektar gefördert werden, nun sind es rund 82 Hektar. Das ist immernoch ein riesiges Areal, mit einem Gesamtfördervolumen von rund 21 Mio. Euro. Der Anteil der Stadt beläuft sich auf rund 9,5 Mio. auf 15 Jahre. Auf dem Areal sind viele Nutzungen vorstellbar, insbesondere Wohnungsbau sowie Büroflächen. Das Land erwartet für die Förderzusage einen Anteil von 30% beim sozialen Wohnungsbau. Hier darf man gespannt sein, wer diesen Anteil bauen wird. Aus meiner Sicht ist dieser Anteil für private Investoren zu hoch und unattraktiv. Insofern bleibt fast nur die städtische Nibelungen Wohnbau oder eine andere Baugenossenschaft. Es müssen endlich attraktive Förderbedingungen für den sozialen Wohnungsbau geschaffen werden, damit auch Private wieder geförderten Wohnungsbau erstellen. Das Gebiet soll in zunächst 3 Abschnitte aufgeteilt und entwickelt werden. Mit einem Entscheid des Landes ist Mitte des Jahres zu rechnen.

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