Erweiterung des Georg-Eckert-Instituts kommt

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Wann geht es los beim Erweiterungsbau des Georg-Eckert-Instituts? Die Frage kann jetzt mit „sehr bald“ beantwortet werden. Zahlreiche Bedenken und auch ein Rechtsverfahren waren im Zuge des Bebauungsplanprozesses angestrengt worden.

Die Verwaltung teilte mit:

Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat einen Normenkontrolleilantrag gegen den Bebauungsplan der Stadt Braunschweig für die Erweiterung des Georg-Eckert-
Instituts an der Celler Straße abgelehnt. Die Eigentümerin eines angrenzenden Grundstücks hatte geltend gemacht, durch den Bebauungsplan in ihren Rechten beeinträchtigt zu sein.
Das OVG sah dies nicht als gegeben an, es sei nicht erkennbar, dass abwägungsrelevante Rechte berührt sein könnten, deshalb fehle die Antragsbefugnis. Angesichts des deutlichen Beschlusses des OVG ist nicht zu erwarten, dass ein Normenkontroll-Hauptsacheverfahren beantragt wird. Die Frist hierfür läuft am 10.04.2018 ab. Ein solches Verfahren wäre offensichtlich nicht erfolgreich. Da inzwischen auch die Baugenehmigung bestandskräftig geworden ist, kann das Vorhaben realisiert werden.
Mit dem im vergangenen Jahr beschlossenen Bebauungsplan wurde die Erweiterung des
Georg-Eckert-Instituts möglich gemacht. Wichtigster Bestandteil der geplanten
Veränderungen ist der Neubau eines Bibliotheksgebäudes an der Freisestraße, der der
international renommierten Forschungseinrichtung die Weiterentwicklung hier in
Braunschweig ermöglicht. Die bestehenden Räumlichkeiten sind dauerhaft nicht ausreichend für das Institut.

 

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