Im Planungs- und Umweltausschuss wurde heute die letzte Hürde für das Baugebiet Stöckheim-Süd mehrheitlich beschlossen.

Die Vergabe der Bauplätze wird wieder durch die GGB erfolgen, über das übliche Verfahren. Start hierfür soll parallel zur Erschließung im Herbst 2017 erfolgen, insbesondere für den mehrgeschossigen Wohnungsbau.

Die Verwaltung hat im städtebaulichen Vertrag über das Gebiet ausgeführt:

„Aufgrund der Lage in unmittelbarer Nachbarschaft zur Stadtbahnendhaltestelle und der guten infrastrukturellen Ausstattung des Ortsteiles Stöckheim ist das Baugebiet „Stöckheim-Süd“ für verdichteten Wohnungsbau geeignet. So soll im Bereich der Stadtbahnendhaltestelle Geschosswohnungsbau in Form von Mehrfamilienhäusern und gereihten Stadthäusern realisiert werden. Im westlichen Plangebiet zur offenen Landschaft hin sind freistehende Einfamilienhäuser vorgesehen. Es sind ca. 300 Wohneinheiten (WE) geplant. Ca. 130 bis 150 WE können durch Einfamilienhäuser und gereihte Stadthäuser und ca. 150 bis 170 WE durch Geschosswohnungsbau realisiert werden.“

Insofern können sich auch Wohnungssuchende auf das neue Baugebiet freuen, allerdings erst im nächsten Jahr. Wer was genau wo baut, wird sich Ende des Jahres zeigen.

Wer nicht so lange auf eine Wohnung warten kann, der sollte sich das Baugebiet des ehemaligen Noltemeyer-Geländes an der Hildesheimer Straße anschauen. Dort rollen bereits die Bagger. Die Lage ist allerdings nicht vergleichbar.

 

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